Bergbaugeschichte, ein Schloß, Kunst und viel Natur
Strandspaziergang
Wo der Schweinehirt die Kohle fand
Dieser Sage bedienen sich viel Orte entlang der Ruhr.
Aber wir haben Beweise...
Die Arbeit im Bergbau war geprägt von großer Gefahr und enormer körperlicher Belastung. Das „schwarze Gold“ zu fördern, bedeutete Mühsal und Plage unter extrem schlechten Arbeits-bedingungen. Die Arbeitszeit war lang, die Arbeit gefährlich und oft geprägt von sozialer Unge-rechtigkeit.
Körperliche Erschöpfung führte zu Invalidität und frühem Tod. Diese Bedingungen stehen im starken Gegensatz zu heutigen oft nostalgisch verklärten Darstellungen des Bergbaus.
Wurde im Bethaus gebetet?
Wie ist Kohle einstanden?
Wer waren die Abnehmer des
"Schwarzen Goldes?"
Wir gehen all diesen Fragen nach. Die Tour bietet lebendige Einblicke, verbunden mit informativen und facettenreichen Geschichten – ideal für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher jeden Alters
Fast ohne Jahreszahlen!
12€ ab 5 Personen nach Absprache
Tour 5: 500 Jahre Bergbaugeschichte
Schloss Steinhausen wurde erstmals 1297 als Höhenburg und Gerichtsherrensitz der Herren von Witten erwähnt. Die Burg wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, und zuletzt im 19. Jahrhundert zum romantischen Rittergut umgestaltet.
Sie befand sich u. a. im Besitz der Amsterdamer Bürgermeisters. Heute finde rund um das Herrenhaus die größte Sammlung afrikanischer Kunst in NRW, mit beeindruckenden Metallskulpturen und faszinierender Steinbildhauerei aus Simbabwe.
120 Minute
2 anstrengende Steigungen
nicht Barrierefrei
15€ jeden 2. Samstag im Monat)
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen)